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Eine Impression ist eine Einblendung Ihrer Seite in den Suchergebnissen, unabhängig davon, ob darauf geklickt wurde.
Immer wenn Ihre Seite in den Suchergebnissen erscheint, zählt Google eine Impression. Ob der Nutzer klickt oder nicht, spielt dabei zunächst keine Rolle. Die Impression zeigt also, wie oft Sie überhaupt sichtbar waren, und bildet die Grundlage für weitere Kennzahlen.
Viele Impressions bedeuten zunächst nur, dass Sie häufig ausgespielt werden. Wertvoll werden sie erst im Zusammenhang mit den Klicks. Aus dem Verhältnis von Klicks zu Impressions ergibt sich die Klickrate, die verrät, wie überzeugend Ihr Auftritt in der SERP ist. Steigen die Impressions, aber nicht die Klicks, lohnt ein Blick auf Titel und Beschreibung. Oft lässt sich mit einer besseren Meta-Description aus derselben Sichtbarkeit mehr herausholen.
Impressions sind eine sogenannte Reichweiten-Kennzahl. Sie sagen wenig darüber aus, ob am Ende ein Ergebnis entsteht. Eine Seite kann tausendfach erscheinen und trotzdem kaum Anfragen bringen. Deshalb sollten Impressions nie isoliert betrachtet werden.
Erst dieses Zusammenspiel ergibt ein klares Bild. Welche Kennzahlen wirklich zählen und welche nur schön aussehen, ordnen wir im Beitrag zu den Kennzahlen, die wirklich zählen, ein. So wird aus einer nackten Zahl eine belastbare Grundlage für Entscheidungen.
Ein verlässlicher Blick auf Ihre Impressions gelingt über die kostenlose Google Search Console. Dort sehen Sie nicht nur, wie oft Ihre Seiten erschienen sind, sondern auch, für welche Suchbegriffe und auf welcher durchschnittlichen Position. Diese Kombination ist besonders wertvoll. Erscheint eine Seite häufig, steht aber im Schnitt weit unten, lohnt sich die inhaltliche Nachbesserung. Erscheint sie weit oben, ohne dass geklickt wird, liegt es meist an Titel und Beschreibung. So verwandeln sich nackte Zahlen in konkrete Ansatzpunkte, an denen Sie gezielt arbeiten können.